Einsätze

Geruch nach Erdgas - 24.03.2020
Wir wurden um 12:42 Uhr nach Rain am Lech zu einem unklaren Gasgeruch in einem Mehrparteienhaus alarmiert. Die Hausmeisterin stellte einen seltsamen Geruch im Heizraum fest und vermutete, dass es sich um Gasgeruch handelte. Ein Atemschutztrupp der FF Rain kontrollierte mit Gasmessgeräten den Heizraum und anschließend die Tiefgarage. Nachdem keine Gaskonzentration gemessen werden konnte, wurde der zuständige Heizungsbauer informiert. Für unsere Kräfte war nach kurzer Zeit vor Ort Einsatzende, da wir nicht weiter benötigt wurden.

 


undefinierbarer Geruch - 21.03.2020
Wir wurden in der Nacht um 0:30 Uhr nach Rain am Lech alarmiert.
Die Polizei entdeckte eine Feier in einer Rainer Schrebergartensiedlung. Da dies aktuell aufgrund der Ausgangsbeschränkungen verboten ist, wollten sie diese auflösen. Dabei stellten die Polizeikräfte fest, dass aus der in der Schrebergartenhütte befindlichen Gasflasche Gas austrat.
Die Kameraden der FF Rain belüfteten die Hütte und haben diese anschließend wieder freigemessen. Wir konnten nach kurzer Zeit die Einsatzstelle wieder verlassen.

 


Ohne Helm: Motorradfahrer verunglückt schwer - 16.02.2020
Am Sonntagvormittag ereignete sich in Lechsend ein Verkehrsunfall, bei dem ein 26-jähriger Motorradfahrer schwer verletzt wurde.

Ein 26-jähriger Ortsansässiger führte am Sonntagvormittag in Lechsend an seinem schweren Motorrad Wartungsarbeiten aus. Bei der anschließenden Probefahrt kam er aus bisher unbekannten Gründen alleinbeteiligt zu Sturz. Der junge Mann, welcher zur Unfallzeit keinen Helm trug, verletzte sich dabei schwer. Er wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus Donauwörth verbracht.

Bei der Unfallaufnahme vor Ort wurde festgestellt, dass das Kraftrad außerhalb des gemeldeten Zulassungszeitraumes benutzt wurde. Diesbezüglich hat der Fahrer noch Montag, 17. Februar 2020 mit einer Anzeige wegen eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und das Kraftfahrzeugsteuergesetz zu rechnen. Die freiwillige Feuerwehr Marxheim unterstützte die Maßnahmen vor Ort mit rund 20 Einsatzkräften. (pm)

Quelle: Donau-Ries-Aktuell.de vom 17.02.2020

 


Ausgelöster Rauchmelder - 17.01.2020
Die Feuerwehr Marxheim wurde um 17:48 Uhr nach Schweinspoint alarmiert, dort wurde eine Brandmeldeanlage durch einen Rauchmelder ausgelöst. Bei der Erkundung wurde festgestellt, dass dieser durch Staub ausgelöst wurde. Somit war kein Eingreifen durch unsere Kräfte notwendig und wir konnten wieder abrücken.

 


Verkehrsunfall - 01.01.2020
Die Feuerwehr Marxheim wurde um 10:34 Uhr zu einen Verkehrsunfall zwischen Marxheim und Bertoldsheim alarmiert. Durch die Feuerwehr wurde für den Rettungsdienst ein Zugang geschaffen. Sowie der Brandschutz an der Einsatzstelle sichergestellt. Nach der Erstversorgung des Rettungsdienstes wurde die Person mittels Rettungsgerät schonend gerettet und dem Rettungsdienst zur weiteren Behandlung übergeben.

Mann sitzt nach Unfall bei Marxheim stundenlang im Auto fest



Bei Marxheim wird ein 18-Jähriger schwer verletzt. Er kann sich nicht aus seinem Wagen befreien und auch keine Hilfe verständigen. Starke Unterkühlungen.

Am frühen Morgen des Neujahrstages hat sich auf der Staatsstraße von Bertoldsheim nach Marxheim ein schwerer Verkehrsunfall ereignet, der offensichtlich jedoch erst Stunden später entdeckt wurde. Das berichtet die Polizei.

Ein 18-jähriger Mann aus dem Landkreis Donau-Ries war gegen 2 Uhr mit seinem Auto von Bertoldsheim kommend in westlicher Richtung unterwegs. Kurz vor Marxheim verlor er in einer lang gestreckten Rechtskurve vermutlich in Folge überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über seinen Audi, so die Beamten.

Unfall bei Marxheim: Auto kracht gegen Halle


Der Wagen kam nach links von der Fahrbahn ab, schleuderte über das Bankett und einen Bach und prallte schließlich mit noch immer großer Wucht gegen eine gut 40 Meter neben der Straße stehende Maschinenhalle. Durch den Anstoß wurde der Fahrer so schwer verletzt, dass er sich weder befreien, noch jemanden verständigen konnte.

Erst gut acht Stunden später, gegen 10:35 Uhr, bemerkte ein Passant das abseits der Straße an dem Stadel stehende Auto mit dem schwer verletzten Fahrer. Dieser wurde von der Feuerwehr Marxheim geborgen und mit starken Unterkühlungen per Rettungshubschrauber ins Klinikum Ingolstadt geflogen. Es entstand ein Gesamtsachschaden von etwa 11.000 Euro.

Quelle: Donauwörther-Zeitung vom 02.01.2019